Was noch erwähnt werden wollte…

Am 6.4.17 (zugegeben, es ist schon eine Weile her…) fand im Rahmen der Projektwoche für die Schüler der 7a / b  (mittlerweile Klasse 8) ein Projekttag zum Thema „Mobbing und Gewaltprävention“ statt.

Zu Gast waren als „Anleiter“ Ronny Krug, Schulsozialarbeiter und Medienpädagoge, und Michael Steinicke, Kampfsporttrainer der Kampfsportschule Berk.

Während die Klasse 7a im Raum 23 anhand einer Mobbing-Skala einschätze, wie sie bestimmte Situationen bewertet und sie darüber diskutierte…

….kamen die Schülerinnen der 7b bei klassischen Aufwärmübungen des Kampfsports mit Micha bereits leicht ins Schwitzen. Es wurden einige sportliche Aktionen in der Gruppe durchgeführt, welche Spiel, Erlebnis und Bewegung miteinander kombinierten. Den Schülern wurden Wege aufgezeigt, wie man sich respektvolles Verhalten aneignet, und wie es gelingen kann, aggressive Energien nicht gegen andere zu richten.

Die Schüler aus dem Raum 23, wechselten nach Beendigung der Aufgabe in den Raum 20, wurden dort in Gruppen aufgeteilt und erhielten die Aufgabe ein Plakat zum Thema Cybermobbing zu gestalten. Die zur Verfügung gestellten Materialien wurden gut genutzt und alle Gruppen konnten ihr Plakat gut erklären.

 

Nach 2 Stunden wurde getauscht, so dass beide Klassen einen sportlichen, kreativen und erkenntnisreichen Projekttag erleben konnten.

Ich bat Chantal, Alija und Jasmin aus der damaligen 7b einmal aus ihrer Sicht zu schildern wie der Tag für sie war…hier ein kleiner Auszug…

„Ungewohnt war es für uns die Schuhe auszuziehen. Micha von der KSS Berk erklärte uns am Anfang was Respekt bedeutet. Zur Erwärmung spielten wir ein Spiel. Danach sollten wir uns einen Partner suchen – und dann ging der Spaß erst richtig los…mit „Skipping“ – d.h. auf der Stelle rennen und Boxbewegungen machen. Danach bekamen wir einige Grundlagen des Kampfsports beigebracht. Wir spielten dann ein paar Spiele mit unserem Partner, die uns helfen sollten, unsere Konzentration zu verbessern. Am Ende zeigte uns Micha wie wir uns am besten selbst verteidigen können. Das war sehr lehrreich, lustig und interessant…

…Nach dem Wechsel setzten wir uns im Raum 23 in einen Stuhlkreis, dann schätzen wir anhand einer Skala von 1-100 ein, welche Mobbingsituationen für uns am schlimmsten wäre – im Raum 20 wurden wir in 4 er und 5er Gruppen eingeteilt und sollten ein Plakat zum Thema „Cybermobbing“ machen. es wurde dabei etwas laut, aber das machte gar nichts aus, denn der Herr Krug war echt super nett, dass es automatisch gut voran ging. Am Ende machten wir noch die Auswertung der Plakate und keins davon war schlecht oder am besten – es waren alle gleich gut. Wir fanden alles an diesem Tag echt interessant !!

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