Theater zum Jahresende

Kurz vor dem Jahresende, einer Zeit in der so manch einer vielleicht etwas mehr Alkohol konsumiert, führte der Weimarer Kulturexpress ein Stück über Sehnsucht, die Suche und die Sucht an unserer Schule auf.

„Mit viel Witz und Humor erzählt der Autor Patric Tavanti die Geschichte von Steffi und Stefan. Ohne erhobenen Zeigefinger zeigt er, welche Gefahren der Alkoholkonsum in sich birgt und in welche Sackgassen die Flucht in den Alkoholrauch führen kann…“

Durch die leichte und amüsante Erzählweise dieses aktuellen Themas, wurden die Schüler der Klassen 7-10 in ihrer Lebenswelt abgeholt und zum Nachdenken angeregt. Ein toller und beeindruckender Ausklang des letzten Schultages 2017 !

 

 

Weitere Fotos findet ihr im Fotoalbum (⇐ Hier klicken).

VORANKÜNDIGUNG

Am 20.12.17 findet in der Aula für die Klasse 6a das soziale Kompetenztraining “ Stark, Cool, Fair im Team“ mit Mike Stellmacher statt.

 

Am 21.12.17 gastiert der „Weimarer Kulturexpress“ an unserer Schule – aufgeführt wird für die Klassen 7-10 das Stück „Alkohol“ – über Sehnsucht, die Suche und die Sucht…

 

Im Januar (geplant ist der 24.01.18) findet für die Klassen 7 a und b der Präventionsparcours „Stop & Go“ in der Aula statt. Abends wird dann hierzu ein themenorientierter Elternabend für die Klassen 6 a,b und 7a,b stattfinden. Nähere Informationen folgen…

Zertifikate für Grafitti – Sprayer

Für ihre erfolgreiche Teilnahme am Grafitti-Workshop in den Sommerferien erhielten jetzt folgende Schüler(innen) die Zertifikate:

Lena Teumer, Lena Lock, Bastian Ernst, Phillip Köhler, Melina Arnert, Naomie Wiegand, Kimberly Wiegand und Pauline Reifke  

Vielen Dank für euren kreativen Einsatz…bis zum nächsten Mal, vielleicht…

Was noch erwähnt werden wollte…

Am 6.4.17 (zugegeben, es ist schon eine Weile her…) fand im Rahmen der Projektwoche für die Schüler der 7a / b  (mittlerweile Klasse 8) ein Projekttag zum Thema „Mobbing und Gewaltprävention“ statt.

Zu Gast waren als „Anleiter“ Ronny Krug, Schulsozialarbeiter und Medienpädagoge, und Michael Steinicke, Kampfsporttrainer der Kampfsportschule Berk.

Während die Klasse 7a im Raum 23 anhand einer Mobbing-Skala einschätze, wie sie bestimmte Situationen bewertet und sie darüber diskutierte…

….kamen die Schülerinnen der 7b bei klassischen Aufwärmübungen des Kampfsports mit Micha bereits leicht ins Schwitzen. Es wurden einige sportliche Aktionen in der Gruppe durchgeführt, welche Spiel, Erlebnis und Bewegung miteinander kombinierten. Den Schülern wurden Wege aufgezeigt, wie man sich respektvolles Verhalten aneignet, und wie es gelingen kann, aggressive Energien nicht gegen andere zu richten.

Die Schüler aus dem Raum 23, wechselten nach Beendigung der Aufgabe in den Raum 20, wurden dort in Gruppen aufgeteilt und erhielten die Aufgabe ein Plakat zum Thema Cybermobbing zu gestalten. Die zur Verfügung gestellten Materialien wurden gut genutzt und alle Gruppen konnten ihr Plakat gut erklären.

 

Nach 2 Stunden wurde getauscht, so dass beide Klassen einen sportlichen, kreativen und erkenntnisreichen Projekttag erleben konnten.

Ich bat Chantal, Alija und Jasmin aus der damaligen 7b einmal aus ihrer Sicht zu schildern wie der Tag für sie war…hier ein kleiner Auszug…

„Ungewohnt war es für uns die Schuhe auszuziehen. Micha von der KSS Berk erklärte uns am Anfang was Respekt bedeutet. Zur Erwärmung spielten wir ein Spiel. Danach sollten wir uns einen Partner suchen – und dann ging der Spaß erst richtig los…mit „Skipping“ – d.h. auf der Stelle rennen und Boxbewegungen machen. Danach bekamen wir einige Grundlagen des Kampfsports beigebracht. Wir spielten dann ein paar Spiele mit unserem Partner, die uns helfen sollten, unsere Konzentration zu verbessern. Am Ende zeigte uns Micha wie wir uns am besten selbst verteidigen können. Das war sehr lehrreich, lustig und interessant…

…Nach dem Wechsel setzten wir uns im Raum 23 in einen Stuhlkreis, dann schätzen wir anhand einer Skala von 1-100 ein, welche Mobbingsituationen für uns am schlimmsten wäre – im Raum 20 wurden wir in 4 er und 5er Gruppen eingeteilt und sollten ein Plakat zum Thema „Cybermobbing“ machen. es wurde dabei etwas laut, aber das machte gar nichts aus, denn der Herr Krug war echt super nett, dass es automatisch gut voran ging. Am Ende machten wir noch die Auswertung der Plakate und keins davon war schlecht oder am besten – es waren alle gleich gut. Wir fanden alles an diesem Tag echt interessant !!

…in den Ferien bunt getrieben

haben es 9 Schülerinnen und Schüler der Regelschule am Ulsterberg in Räsa/ Unterbreizbach, die beiden Kunstlehrerinnen Anke Norwey und Andrea Klinzing und die Schulsozialarbeiterin Katja Raßbach, beim Graffitiprojekt rund um den Kunstraum der Regelschule.


Zustande kam das Projekt im Rahmen der Schulsozialarbeit des WAK in Kooperation mit dem Verein Dauerwelle e.V. auf Veranlassung der Schulsozialarbeiterin der Schule, Katja Raßbach. Unter Anleitung von zwei Graffitikünstlern des Vereins Dauerwelle und unterstützt durch den Schulförderverein fand in den Sommerferien das dreitägige Projekt statt.
In zwei Zusammenkünften, die dem eigentlichen Projekt vorgeschaltet waren, wurden Ideen gesammelt, erste Skizzen und Entwürfe aufs Papier gebracht und am 24. Juli gings dann los.
Zunächst als Trockenübung, denn die Schüler mussten erst einmal lernen, wie man die Farbdose hält, um beim Sprühen verschiedene Effekte zu erzielen. Geübt wurde an einer Folienwand, die kurzerhand auf einen Bauzaun gespannt wurde, denn die Outdoor Variante fiel leider den Wetterkapriolen zum Opfer.
Am zweiten Tag erhielten die Schüler die Farben, die sie sich im Vorfeld aussuchen konnten, sprühten mit schwarzer Farbe die Konturen an die Wände und füllten am dritten Tag die Flächen mit Farbe. Herr Schulz von der Dauerwelle gab dem Ganzen den letzten Schliff. Was am Ende herauskam, war nicht nur ein kunterbunt gestalteter Gute – Laune-Flur, zugeschnitten auf das Thema Kunst, ein echter Eyecatcher, sondern Schüler, die im Laufe des Projekts gewachsen sind, die selbstbewusst ihre Tags unter das Kunstwerk setzten und die am ersten Schultag als Kunstguide ihren Mitschülern beim Besichtigungsgang ihre Intenion zum Kunstwerk erklärten.
Unterstützt wurde das ganze durch Herrn Borger vom FÖV, der in Vorbereitung des Projekts 3D Ausdrucke der Wände erstellte, um den Schülern die räumliche Vorstellung beim Entwurf zu erleichtern, Infos zum Projekt auf der Homepage veröffentlichte, der das Projekt in der Vor-und Nachbereitung vielfältig unterstützte. Und nicht nur das: pünktlich um die Mittagsstunde erschienen Ute und Uwe Borger mit Pizza und Spaghetti Bolognese, übrigens selbst gekocht, um die hungrigen Meute zu verpflegen. Pauline Reifke, eine Projektteilnehmerin, sagte auf die Frage, was ihr an dem Projekt besonders gefallen hat: „Man konnte die Kreativität einfach mal rauslassen und die eigenen Ideen haben irgendwie alle einen Platz im Gesamtkunstwerk bekommen. Man fühlte sich ernstgenommen…“

Diese und weitere Bilder vom Graffiti-Workshop sind auch im Fotoalbum zu sehen.
(====> Zur Galerie „Graffiti-Workshop“ hier klicken)

 

 

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