Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Vereinbarungen der Projektarbeitsthemen feierlich übergeben

Am Freitag, dem 13. September 2019, überreichte unsere Schulleiterin Frau Hörschelmann den zehn neuen Projektarbeits- Teams die Vereinbarungen zu den gewählten Themen. Damit sind nun alle Arbeitsaufträge, Gruppenmitglieder und Betreuer offiziell bestätigt.

Wir wünschen allen Gruppen viel Erfolg!

Gruppe 1: Privatimkerei – nur ein Hobby oder auch ein Geschäft?

David Salzmann, Eric Frühauf,, Johannes Heß, Luca Maxim Schmidt
Betreuer: Herr Hildebrandt

Gruppe 2: Die Rhön – unsere Heimat, mehr als nur ein Klecks auf der Landkarte

Oliver Heinzel, Jonas Hoffmann, Caitlin Orf, Sophie Meier (leider nicht anwesend)

Betreuer: Herr Döring

Gruppe 3: Die Bundeswehr – Notwendigkeit oder ein notwendiges Übel?

Lucas Becker, Tobias Kümmel, Florian Hinz, Sandro Pepic (nicht anwesend)

Betreuerin: Frau Klinzing

Gruppe 4: Disney – wo Träume wahr werden!

Felix Bielefeld, Tom Deisenroth, Paula Marie Lahs, Celine Popp

Betreuerin: Frau Fischer

Gruppe 5: Organspende – mein Herz, dein Herz?

Josefine Adler, Emely Mares, Nele Mosebach (nicht anwesend)

Betreuerin: Frau Norwey (nicht anwesend)

Gruppe 6: Wenn es dunkel wird … – Wie psychische Belastungen Jugendliche beeinflussen – Hilfsmöglichkeiten für den (Schul-) Alltag

Chantal Sieber, Nina Steffen, Emma Walenta (nicht anwesend)

Betreuer: Herr Helm

Gruppe 7: Wasser – ein Element wertvoller als unsere begehrtesten Bodenschätze

Adraian Heimerdinger, Tim August, Nils Blaurock, Niklas Lipfert

Betreuerin: Frau Braun (nicht anwesend)

Gruppe 8: Der Gebirgsschlag von Völkershausen 1989 – Auswirkungen der Kali-Industrie?

Antonia Dolch, Larissa Raßbach, Lara Semmelroth, Melina Arnert

Betreuerin: Frau Neumann

Gruppe 9: Queen – die Band, die niemals stirbt!

Kimberly Wiegand, Lena-Marie Lock, Michelle Götz, Justin Richard Rudert (nicht anwesend)

Betreuer: Herr Ihling (nicht anwesend)

Gruppe 10: Die Wälder der Rhön – unsere Heimat in Gefahr?

Jannik Döttker, Hannes Konschak, Hannah Lotz

Betreuerin: Frau Heß

Herzlich Willkommen in der 5. Klasse

Auch wenn es schon eine Weile her ist, soll die Begrüßung unserer neuen 5.Klässler natürlich nicht unerwähnt bleiben….

Jedes Kind erhielt einen bunten Heliumballon
Kennenlernspiele mit Frau Raßbach

Auftaktveranstaltung zum 50 jährigen Schuljubiläum

Wer sind die Thuringia Bulls?

Die RSB Thuringia Bulls sind Mitglieder eines inklusiven Sportvereins, der vor den Toren Erfurts, in Elxleben beheimatet ist.
Die Rollstuhlbasketballmannschaft ist das Flaggschiff der Gemeinschaft, die seit Jahren sowohl mit nationalen als auch internationalen Erfolgen für Furore sorgen.

Was erwartet Euch an diesem Tag?

Ein wesentliches Ziel dieses Tages ist, die eigenen Barrieren in Form von Berührungsängsten oder Unsicherheiten im Umgang mit körperbehinderten Menschen abzubauen.
Die grundlegenden Bausteine des Inclusions- und Erlebnistages sind Bewegungsfreude, Gemeinschaftssinn und Sport aus einer anderen Perspektive.

Wie läuft der Tag für mich ab?

Es findet Stationsbetrieb in Gruppen statt. Die Stationsinhalte sind neben Rollstuhlbasketball, Rollstuhlrugby und Blindenfußball auch die Bewältigung des Alltages eines Rollstuhlfahrers mit den täglichen Herausforderungen.
Dabei könnt und sollt Ihr euch mit den Spielern der RSB Thuringia Bulls über die Themen Behinderung und Integration im täglichen Leben austauschen.
Unsere Blindenstation steht ganz im Zeichen des bewussten Erlebens der Sinne (Tasten, Sehen, Riechen, Hören) nach dem Prinzip der Ganzheitlichkeit. Die Spieler der ersten Mannschaft der RSB Thuringia Bulls, sowie der Rollstuhlrugby-Mannschaft sind zentraler Bestandteil der Inklusionstage und betreuen die einzelnen Stationen.

So sehn Sieger aus…

Etwas ungläubig schauten die Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse schon, als ihre Schulleiterin am Freitag im Sportunterricht auftauchte. Noch während des laufenden Spiels drückte sie Marie Ißbrücker, der Klassensprecherin der 7a, ihr Handy ans Ohr. Am anderen Ende der Leitung meldete sich ein Moderator von MDR Jump und übermittelte der staunenden Marie die frohe Botschaft, dass ihre Klasse im Rahmen der Gewinnspielaktion Klasse Klassenfahrt als Gewinner ermittelt wurde… und dann gab es kein Halten mehr. Die Jubelschreie ohrenbetäubend. Und da es sich um eine Liveschalte handelte, war der Freudenschrei der Schüler über den Äther in ganz Mitteldeutschland zu hören. Zum Gewinnspiel angemeldet wurde die Klasse von Elternsprecherin Annette Ißbrücker in Absprache mit den Eltern der 7a und mit Katrin Timm, der Klassenlehrerin. Ein gelebtes Beispiel der Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule. In der Klasse 7a schon lange eine Selbstverständlichkeit. Wir wünschen den Schülern eine aufregende Woche im Europapark Rust, an der französischen Grenze mit Rundumversorgungspaket und Übernachtung in Tipis. Wie wirbt MDR Jump?! Gewinnt die Klassenfahrt eures Lebens…Die Zeichen stehen gut!!

Kunst & Kochen in den Ferien

Am 30. und 31.7.19 fand im Werken Raum und in der Schulküche ein Ferienangebot der kreativen Art statt. Es wurde mit Farbe auf Leinwand experimentiert, „Mjölki“ gespielt und in der Küche wurden Lasagne und Waffelpfannkuchen gebacken. Es waren 2 schöne, harmonische Tage, die allen Beteiligten viel Freude gemacht haben. Vielen Dank an Frau Fischer für den künstlerischen Input !!

Erfahrungen beim Malen auf Leinwand sammeln
„Tafelkunst“
„Mjölki“
Basti zeigte viel Talent bei der Tischdeko
die Künstler mit ihren Werken

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

Unsere Kunstlehrerin Frau Fischer hat dieses Mal nicht mit Schülern, sondern selbst an einem internationalen Kunstwettbewerb teilgenommen. Im Schloss von Montecosaro, einer Künstlerstadt in Italien, wurden 3 ihrer Bilder und Werke von 80 weiteren Künstlern aus aller Welt für 4 Wochen ausgestellt.

Am 20.7.19 war dann die Preisverleihung und Frau Fischer wurde mit dem 1. Platz in der Kategorie „Abstrakte Malerei“ ausgezeichnet. Nun werden ihre Bilder für einige Wochen in Venedig ausgestellt. Herzlichen Glückwunsch!

Da kann man gespannt sein auf neue Projekte.

30 Jahre Grenzöffnung – Lernen am authentischen Ort

Den Stein ins Rollen zu dieser Veranstaltung brachte Herr Döring, der feststellte, wie wenig die Schüler doch eigentlich über die jüngere Geschichte der Gegend wissen, in der sie leben und aufgewachsen sind. Was lag also näher, als den außerschulischen Lernort Point Alpha in unmittelbarer Nähe zu besuchen und eine Führung durch die Gedenkstätte im Haus auf der Grenze zu machen!? Geschichte erlebt am authentischen Ort.
Vorbereitet wurde die Veranstaltung durch Schulleiterin Frau Hörschelmann, einst selbst Gedenkstättenpädagogin der Point Alpha Stiftung, die in einem zweistündigen Schülerseminar die Schülerinnen und Schüler mit einer PP Präsentationen, Musik von Betina Wegner, aber auch eigenen Zeitzeugenberichten in den historischen Kontext setzte. Gut vorbereitet fuhr man anschließend ins Haus auf der Grenze, wo die Jugendlichen, begleitet von zwei Gästeführern, eine zweistündige Führung mit den Schwerpunkten Grenzregime- Zwangsaussiedlung- Flucht unternahmen. Dabei stellten sie erstaunt fest, dass sich Geschichte direkt vor ihrer Haustür abgespielt hatte. Entlang an der Mustergrenze ging es dann weiter ins US Camp, dem eigentlichen Point Alpha. Alles in allem eine lehrreiche Veranstaltung im Rahmen der Demokratieerziehung, die übrigens vom Land Thüringen als außerunterrichtlicher Lernort gefördert wird.



Musik bewegt – 49. Internationaler Jugendwettbewerb der Raiffeisenbanken

In diesem Jahr gab es gleich zwei Platzierungen beim diesjährigen 49. Jugendmalwettbewerb  der VR Bank Nord Rhön eG.

Das Thema „ Musik bewegt“ beflügelte die Schüler ihre Ideen auf Papier, mit Stiften und Pinsel zu malen. Dabei erreichte Leonie Mosebach aus der Klasse 6a den ersten  Platz und Mathilde Schindler aus der 6a den vierten Platz.

Feierlich und stolz überreichte Frau Fischer, die Kunstlehrerin der Regelschule, den beiden ihren Preis.

Wir gratulieren zu diesem großartigen Erfolg und wünschen allen Schülern viel Kreativität und Freude im Kunstunterricht.

Abschlussfeier Klassen 9 und 10


Naomi Wiegand, Elis Franke, Cedric Walter, Mattheo Heßler, Pascal Six, Schulleiterin Gabriele Hörschelmann. Klassenlehrer Martina Schneider und Dagmar Braun  E

Unter dem  Motto: „ Unsere Welt ist buntfand  am 28.06.2019  an der Ulsterbergregelschule in Unterbreizbach / Räsa die feierliche Zeugnisübergabe und Abschlussfeier der Schulabgänger statt. Nach einem zweistündigen Programm im vollbesetzten Kulturhaus Unterbreizbach konnten 39 Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen ihre Abschlusszeugnisse entgegennehmen. Höhepunkte des Programms waren zweifelsohne die Abschiedsrede der Schulleiterin und die Dankesworte der beiden Schülerinnen Marie Polowczuk und Naomi Wiegand, die nicht nur sehr humorvoll waren,  sondern auch für Tränen der Rührung sorgten.

Der Schulchor hatte an diesem Abend seinen vorerst letzten Auftritt, denn Frau May verlässt die Schule und es ist fraglich, wie es ohne Musiklehrer mit dem Schulchor weitergehen soll.   Auch die beiden Moderatoren Nele und Oli aus der Klasse 9a, die in den letzten Jahren bravourös durchs Programm geführt hatten, konnte man in dieser Rolle das letzte Mal sehen und hören. Sie nehmen nächstes Jahr als Schulabgänger selbst ihrer Zeugnisse entgegen. Die besten Schulabschlüsse und Prüfungsergebnisse erreichten: Naomi Wiegand, Elis Franke, Mattheo Heßler, Pascal Six und Cedric Walter.

Den Eltern, Schülern und Lehrern unter der Regie der Klassenleiter Martina Schneider, Dagmar Braun, Angela Heß und Lutz Döring ist es wieder einmal gelungen eine Abschlussfeier zu organisieren, die dem Anspruch des Ereignisses gerecht wurde. Bis spät nach Mitternacht wurde im Kulturhaus gefeiert. Ein großes Lob auch an die Eltern, Lehrer und Schüler der beiden 9.Klassen, die  sich um das leibliche Wohl der Gäste kümmerten.

Fotos: Frau Eichenauer

 

30 Jahre Grenzöffnung – was weiß die junge Generation noch über das Leben in der DDR?



Das herauszufinden, war die Intention von Lisa Fischer und einer Mitschülerin der Beruflichen Schulen Obersberg. Lisa, einst selbst Schülerin der Regelschule, entwarf gemeinsam mit einer Mitschülerin im Rahmen eines Schulprojekts einen Fragebogen zum Thema „30 Jahre Grenzöffnung“. Da wurde z. B. gefragt: Was bedeutet die Abkürzung DDR? Warum gab es den Mauerfall? Was bedeutet STASI? Wann wurde die Grenze geöffnet?

Im Multiple Choice Verfahren konnten die Schüler dann ihre Antworten aufs Papier bringen. Offensichtlich wurde aber bereits vor der Auswertung der Fragebögen die Tatsache, dass unsere Schüler wenig über das Leben vor 1989 in ihren Heimatorten wissen. Die Brisanz des Themas vor allem für unsere Schule ergibt sich aus der Tatsache, dass die Heimatorte unserer Schüler damals direkt oder in der Nähe der innerdeutschen Grenze lagen und die Grenze das Leben innerhalb der Orte des Sperrgebiets nachdrücklich beeinflusste. Wir sind gespannt auf das Ergebnis der Befragung!

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