30 Jahre Grenzöffnung – was weiß die junge Generation noch über das Leben in der DDR?



Das herauszufinden, war die Intention von Lisa Fischer und einer Mitschülerin der Beruflichen Schulen Obersberg. Lisa, einst selbst Schülerin der Regelschule, entwarf gemeinsam mit einer Mitschülerin im Rahmen eines Schulprojekts einen Fragebogen zum Thema „30 Jahre Grenzöffnung“. Da wurde z. B. gefragt: Was bedeutet die Abkürzung DDR? Warum gab es den Mauerfall? Was bedeutet STASI? Wann wurde die Grenze geöffnet?

Im Multiple Choice Verfahren konnten die Schüler dann ihre Antworten aufs Papier bringen. Offensichtlich wurde aber bereits vor der Auswertung der Fragebögen die Tatsache, dass unsere Schüler wenig über das Leben vor 1989 in ihren Heimatorten wissen. Die Brisanz des Themas vor allem für unsere Schule ergibt sich aus der Tatsache, dass die Heimatorte unserer Schüler damals direkt oder in der Nähe der innerdeutschen Grenze lagen und die Grenze das Leben innerhalb der Orte des Sperrgebiets nachdrücklich beeinflusste. Wir sind gespannt auf das Ergebnis der Befragung!

Kochen macht Schule

Wie wird Obst und Gemüse angebaut? Macht jedes Fett dick? Was ist Eiweißbrot? Und ist ein dunkles Brötchen wirklich ein Vollkornbrötchen? Diesen und anderen Fragen gingen die Schüler der Regelschule Unterbreizbach/Räsa in dem ganztägigen Workshop „ Kochen macht Schule“ auf den Grund. „Gedacht war die Kochschule als Anerkennung für das Engagement der Klasse 9a bei der Organisation des zurückliegenden Kulturtages“, so Schulleiterin Gabriele Hörschelmann, die das Projekt an ihre Schule geholt hatte. „Kochen und gesunde Ernährung sind im Moment en vogue. Kochsendungen auf jedem Kanal…neue Ernährungstrends, der Hype um Bioprodukte …. Unzählige neue Theorien und Trends prasseln täglich über TV, soziale Netzwerke oder die Werbung auf uns ein. Zeit, ein wenig Klarheit in Ernährungstrends und Ernährungsmythen zu bringen.“ 

Im sechsstündigen Workshop, bestehend aus zwei Teilen, wurde im ersten Teil mit Illusionen und Klischees aufgeräumt. Unter der Regie der Ernährungswissenschaftlerin Susanne Merten fertigten die Schüler einen Obst- und Gemüsesteckbrief an, es gab ein Fett- und Zuckerquiz, die Ernährungspyramide wurde unter die Lupe genommen, Smoothies wurden hergestellt. Die Schüler konnten anfassen, riechen, probieren… Doch natürlich ist der Spaßfaktor ein noch Größerer, wenn man selbst kocht. Unter Anleitung des Profikochs Daniel Sauer vom Cateringunternehmen „Die Kochbullen“ aus Leipzig, wurde gekocht, was die Küche hergab. Jeder bekam seine eigene Kochschürze, die er dann für zukünftige heimische Kochorgien mitnehmen durfte. Die Bereitstellung der gesunden Lebensmittel gehörte ebenso zum Workshopprogramm, wie ein Begleitheft mit Rezepten, die Kochschürze, ein Kräutergarten und vieles mehr. Innerhalb von 90 Minuten wurde ein Viergängemenü gezaubert und im Anschluss gemeinsam verspeist. Und aus aller Munde die Erkenntnis: gesundes Essen ist Klasse. Und das kam auf den Tisch: Champignoncrepes, Zucciniplätzchen, Apfel-Karotten- Feldsalat mit Walnüssen, Huhn im Garten, Orangen-Joghurt Creme, ein rote Beete Smoothie sowie ein Smoothie mit dem vielversprechenden Namen Sommertraum. Ermöglicht wurde der Workshop durch das Projekt Kochschule der BKK Mobil Oil. An dieser Stelle vielen Dank an die BKK, die in Kooperation mit den Ernährungsexperten des ESG sowie der Initiative „Kochen macht Schule“ einen nachhaltigen und hochkarätigen Beitrag zur Ernährungserziehung leistete.

Bild des Monats April 2019

Herzlichen Glückwunsch Jasmin Bössel aus der Klasse 8a

Im Impressionismus versuchten die Künstler, den momentanen Eindruck und die Stimmung eines Ereignisses, einer Landschaft oder Gegenstandes wiederzugeben. So wollten sie besonders die Licht- und Lufteinflüsse und Bewegungen in ihren Bildern festhalten. Dies geschah, indem sie eine Vielzahl von Flecken und Tupfen in reinen Farben nebeneinander setzten.

Bild des Monats März 2019

Herzlichen Glückwunsch Toni Goldschmidt aus der 9b, zum Bild des Monats März 2019

Durch Kompositionszeichnungen wird verdeutlicht, wie die einzelnen Bildelemente
(die „Bildnerischen Mittel“) auf der Fläche angeordnet sind.
„Die Begrenzungen der Flächen für die Portraits sind bereits die ersten Kompositionslinien!“


Ein Gefühl von Ästhetik wird meist durch einen oder mehrere Gegen- / Kontrastpunkte oder –flächen erzeugt.

Das sollte man mal mit eigenen Augen gesehen haben…

Wieder konnten wir einen beeindruckenden Vollmond in seiner gelbleuchtenden Pracht bewundern.

Am Donnerstag, den 21.3.19 trafen sich 4 Schüler der 10b mit Frau Norwey, dieses Mal nicht bei Minusgraden, um den Mond durch das Teleskop genauer zu betrachten.
Ebenso nutzten wir die Gelegenheit, gemeinsam Sterne und Sternbilder zu finden.

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  • 24.06.2019Mündliche Prüfungen - Klassen 9 Quali und 10
  • 24.06.2019Betriebspraktikum - Klasse 8b
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  • 28.06.201909:00 - 12:30 Uhr SCHWIMMFEST - FREIBAD VACHA - alle Klassen
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