Sommerferienevent – Zwei Tage in der freien Natur

 

S U R V I V A L  – T R A I N I N G

  • I N  D E R   N A T U R
  • I N  D E N   S O M M E R F E R I E N
Am 25. / 26.7.2018 (in der 4. Ferienwoche) wollen wir mit Euch 2 Tage draußen in der freien Natur verbringen, d. h.:

  • wir werden einen Lehmofen bauen,
  • ein Essgeschirr aus Ton fertigen,
  • gemeinsam kochen und essen
  • gemeinsam Spiele spielen
  • einfach draußen sein,
  • zusammen viel Spaß haben
  • die Natur erleben und überleben…..

Also wenn Du Lust auf 2 spannende Tage an der frischen Luft hast –

dann melde Dich bis zum 29.06.18 im Büro der Schulsozialarbeit an!

Bild des Monats Juni 2018

Herzlichen Glückwunsch Mia Raillon, aus der Klasse 5a, zum Bild des Monats.

„Klecksbilder“, auch „Klexbilder“ genannt, war das Thema im Kunstunterricht.  Maler wie der Brite William Turner und der Franzose Gustave Moreau, aber auch Schriftsteller wie Victor Hugo und George Sand waren begeistert von der geheimnisvollen Schönheit des durch den Zufall entstandenen Gebildes. Aus diesem Gebilde etwas herausarbeiten, war die Aufgabe.

Technik: Mischtechnik – Wasserfarbe und Tintenstift, wie  Füller – Tintenroller – usw.

Format: A 3

Zehner feiern ihren letzten Schultag – „Little Hollywood“ in Räsa

Einen ganz besonderen Schultag erlebten die Jungen und Mädchen der Klassen 5 bis 9 am 25. Mai 2018 in der Regelschule Unterbreizbach.
An diesem Tag feierten die Zehner ihren Abschied vom Schulleben, also ihren allerallerletzten Schultag!!, an dem sie uns gnädigerweise auch teilhaben ließen. Aber selbst wir Neuner hatten zeitweise ein etwas komisches Gefühl, schließlich sollte es für uns der letzte „letzte Schultag“ als „gemeines Fußvolk“ sein.
Seit Wochen wurde geplant, gepinselt und gebastelt, zahlreiche filmische Aktionen in Szene gesetzt, weder Kosten noch Mühen gescheut … Na klar, natürlich auch um sich bei den Lehrern etwas zu revanchieren uuuund uns mal so richtig zu schrecken oder zu necken, als Statist kam bei diesen „Drehaufnahmen“ niemand durch! Doch an einem solchen Tag gönnt man ihnen den Spaß, Zahnpasta- und Rasierschaumattacken inklusive. Aber „Cut!“ war die Parole, wenn es tatsächlich einem Schüler zu weit ging, beispielsweise mit dem Styling. (siehe Fotos)

Eine der Haupt-Aktionen war eine Tour durch den „Filmpark Räsa“. Dabei gab es an verschiedenen Stationen Punkte zu gewinnen, sodass am Ende eine Klasse als Sieger hervorging. Unter anderem wurden Rätselspiele angeboten, bei denen es um „Spongebob“ oder „Die Simpsons“ ging.
Auch körperliche Aktivitäten waren gefordert, wie zum Beispiel Schubkarrenrennen, Eierlaufen und anderes mehr. Am Schluss des Parcours hatten die Teilnehmer sage und schreibe 9,8 Kilometer!! in den Beinen und das bei einer auch echt filmreifen Temperatur.
Zurück auf dem „Little Hollywood“-Schulgelände konnte man sich zunächst mit einer Bratwurst stärken und dann erfolgte die Auswertung.
Jubel brach in der Klasse 9b aus, als klar war, dass wir tatsächlich einmal gewonnen hatten. Das erste Mal!! Letzte Chance optimal genutzt!
Wir möchten der gesamten Filmcrew, natürlich auch den beiden Produzentinnen Frau Klinzing und Frau Trautmann, für diesen gelungenen Drehtag im Namen aller Schüler und Schülerinnen ein dickes Dankeschön aussprechen.
Und „Klappe! Achtung – Kamera läuft!!“- Abschlussprüfungen auch !!!

Marie Polowczuk

 

Bild des Monats Mai 2018

Herzlichen Glückwunsch, Celine Hobert 10b!

Arbeit: Knitterpapier mit Kohlestift

Thema: „Bildberührung“- Kennenlernen von Thüringer Künstlern der Gegenwart

Im Rahmen der Arbeit mit der Kunstmappe „Bildberührung“ lernten wir Kunstwerke des Thüringer Künstlers Kay Voigtmann kennen. Er stellt in seinen Bildern seltsame, skurril-mystische Wesen sehr phantasievoll dar und versieht sie mit tiefsinnigen Titeln.

Bei unserer Arbeit wurde Packpapier geknittert, nach solch „eigenartigen“ Wesen Ausschau gehalten und sie dann mit Kohle bzw. Kreide sichtbar gemacht. Dabei merkten wir, dass es oft nicht einfach ist, der Phantasie freien Lauf zu lassen.

Ergebnisse der Projektarbeiten erfolgreich präsentiert

In den vergangenen Wochen haben die Schüler der beiden zehnten Klassen ihre Projektarbeitsergebnisse erfolgreich vorgestellt. Das Themenspektrum gestaltete sich dieses Jahr ohnehin sehr breit gefächert, die vielfältigen kreativen Ideen,  Anschauungsmethoden und gut gewählten Lokalitäten der Präsentationen setzten jedoch noch eins drauf. Allerdings mussten sich einige Abschlussklässler in dieser letzten Runde auch noch einmal richtig ins Zeug legen, da der Aufwand und das Niveau für das Erstellen einer umfassenden Facharbeit ganz einfach unterschätzt wurden. Der Großteil der Schüler konnte diese Chance erfolgreich nutzen.

Begegnungen mit Vergangenheit und Gegenwart – Ein Stadtrundgang in meiner Heimatstadt Vacha

So machten sich beispielsweise die Schüler aus Frau Norweys Gruppe auf zu einem Stadtrundgang, der die Heimatstadt Vacha historisch, kulturell und touristisch näher bringen sollte. Auf viele – im Alltag oft übersehene – Highlights wurden die Augen der Betrachter bewusst gelenkt, interessante Details erläutert und unterhaltsam vorgestellt.
Lisa Schüler, Cedric Jacob, Jessica Christoph, Jacqueline Wolf als Stadtführer unterwegs: „Begegnungen mit Vergangenheit und Gegenwart“

Die freiwillige Feuerwehr – mehr als ein Ehrenamt

 
„Die Freiwillige Feuerwehr – mehr als ein Ehrenamt“ stellten John-Robin Piske, Conrad Gotthardt, Lukas Lange und Justin Mosebach bei einem Vorort-Termin der Feuerwehr Vacha unter Beweis.

Schuluniformen – Einheitslook kontra Markenwahn?

Chantal Zweinert, Melissa Kemptner, Jonas Adler und Isabell Löwe lieferten sich eine Diskussion zur Thematik „Schuluniformen – Einheitslook kontra Markenwahn“.

 

Ihre Argumente  belegten sie auch mit Ergebnissen aus dem einwöchigen Schülerexperiment. Jeden Tag das gleiche Outfit – für die meisten schon nach einer Woche langweilig …

Welchen Stellenwert hat die Kosmetik in der heutigen Gesellschaft?

Erfahrungen aus dem Schönheitssalon plauderten Lisa Marie Eitzert, Anna-Sophie Pfaff, Marie Schwestka und Jessica Stockmar aus.

Nein! Sie widmeten sich dem Thema „Welchen Stellenwert hat die Kosmetik in der heutigen Gesellschaft?“ mit aller nötigen Ernsthaftigkeit, verwiesen auf zahlreiche Klischees, aber auch auf allerneuste Erkenntnisse.

 

Auch die Lehrerinnen Frau Heß und Frau Römhild unterzogen sich einer Schönheitsbehandlung!

Unsere Region – eine Kulturlandschaft?

Anna Züchner, Anna Laura Rosenbusch, Pauline Reifke und Celine Hobert erörterten die These „Unsere Region – eine Kulturlandschaft?“ Mit einem klaren „Ja“ und einem Knaller als Beweis untermauerten sie ihre Behauptung: Der Drei-Seiten-Hof der Familie Reifke!

Frau Taube erhielt sogar ein Modell eines typischen Fachwerkhauses für das Schulmuseum.

Lieder – bewegen – verbinden – verändern!

Wow!! Was für ein Thema!
„Lieder – bewegen – verbinden – verändern!“ Betreuerin Frau Rüger mit ihrer Gruppe: Vivienne Klein, Justin Krug, Tim Wagner und Jonas Stobinski.

Nicht nur in Wort und Bild, sondern vor allem durch die musikalische Interpretation  wurden verschiedene Genre, Epochen hinsichtlich der drei Aspekte wirkungsvoll vorgestellt.

Instrumentale Unterstützung gewährte dabei auch Frau May, die stets den richtigen Ton angab.

Unsere Pflanzen – die bessere Chemie für Schönheit und Gesundheit?

Lukas Fischer, Zoè Spangenberg, Julia Ritter und Sebastian Tokar beschäftigten sich mit einem sehr umfassenden, aber äußerst populären Thema: “ Unsere Pflanzen – die bessere Chemie für Schönheit und Gesundheit?“ Sie stellten eine ganze Reihe provokanter Thesen auf, belegten diese mit Wissen über die Wirksamkeit der heimischen Pflanzen …. und haben sogar einige Heil- und Küchenkräuter in einer selbst erbauten Kräuterspirale vor dem grünen Klassenzimmer arrangiert.

Tattoos – Körperkult oder Verunstaltung?

Leon Nube, Marvin Köhler, John Pascal Appelfelder und Lienhardt Siegl setzten sich mit der Streitfrage „Tattoos – Körperkunst oder Verunstaltung“ auseinander.
Sie analysierten historische Aspekte, die Ursachen für die derzeitige ungeheure Beliebtheit dieser Körpergestaltung, aber auch rechtliche Bestimmungen und gesundheitliche Risiken.

Coca Cola – ein Getränk erobert die Welt!

Katja Krug, Paola Reum, Maria Schiffhauer und Jannik Fleischer bewiesen , dass es sich bei Coca-Cola sehr wohl um ein Kultgetränk handelt, legten Ursachen für den ungeheuren Erfolg dar, stellten Marketing- Konzepte vor und natürlich durfte auch eine Verkostung diverser Cola-Mixgetränke nicht fehlen.

Alkohol versus Cannabis – Sucht oder Segen

Einem kontroversen Thema stellten sich Emily Banz, Janina Lorbeer, Emily Christoph und Lisa Schüler:

„Alkohol versus Cannabis – Sucht oder Segen? – Leider fehlt uns ein Foto dieser Projektgruppen-Präsentation.

 

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