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Wandertag nach Völkershausen

Es war der 20.Juni um 9.00 Uhr, als sich die Schüler der Klasse 5b an der Bushaltestelle in Vacha trafen. Von dort wanderten wir über den Busengraben nach Völkershausen. Da es ein heißer Sommertag war, mussten wir etliche Pausen einlegen. Diese führten zu einer leichten Verspätung. In Völkershausen erwartete uns eine spritzige Abkühlung, weil wir uns mit dem Wasserschlauch der Feuerwehr abspritzten durften. Das hat riesigen Spaß gemacht. Zum Mittag gab es mal keine Bratwurst, sondern Hamburger. Diese durften wir uns selber zusammen stellen. Nach dem Essen machten wir eine Führung durch die Feuerwehr und anschließend gab es noch eine Schatzsuche. In der Schatzkiste waren Süßigkeiten und ein Gutschein zum Eisessen. Am Ende konnten wir uns am Spielplatz noch richtig austoben. Wir bedanken uns bei allen Helfern und bei der Feuerwehr Völkershausen für einen schönen Tag

Autoren: Lisa- Marie Eitzert und Julia Ritter (Kl.5b)

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Bella Italia – Abschlussfahrt Ende Mai war Höhepunkt

Bella Italia – Abschlussfahrt Ende Mai war Höhepunkt

Wir, die Klassen 10a und 10b waren für eine Woche dem kalten regnerischen Wetter entflohen, um am Gardasee Sonne zu tanken. Nach 10stündiger Fahrt empfing uns das Feriencamp San – Benedetto mit Sonnenschein und vorsommerlichen Temperaturen. Unser erster Eindruck – super toll!
Unsere mobil homes waren zweckmäßig eingerichtet, sauber und konnten von je 4 Schülern bezogen werden. Es gab keinen Belegungsstress.
Beim ersten Rundgang am Abend haben wir uns einen Überblick von der herrlichen Umgebung verschafft. Von der Sauberkeit der Anlage waren wir begeistert. Sie ist besonders für Jugendliche geeignet, da sie viele Möglichkeiten der Freizeitbeschäftigung bietet: Volleyball, Tischtennis, Fußball, eine sehr saubere Swimmingpool Anlage (das Wasser war sehr „erfrischend“), die auch abends für Disco genutzt wird und natürlich der direkte Zugang zum See mit Möglichkeiten zum Tretboot -oder Kanufahren und anderes mehr.
Gleichzeitig stellten wir fest, dass nicht nur unsere Klassen auf Abschlussfahrt waren, der Busparkplatz war reichlich belegt.
Trotz der vielen Schüler war auch die Einnahme der Mahlzeiten gut durchorganisiert.
Italien das Land der Pasta Spezialitäten, auch hier bewiesen die Köche, das sie diese Kochkunst verstehen. Die Thüringer Bratwurst haben wir nicht vermisst, vielleicht die frischen Brötchen am Morgen.
Die Nächte waren wie erwartet recht kurz, so dass wir meistens im Bus zu den Ausflügen noch eine „Mütze Schlaf“ nachholen konnten.
Für die Sicherheit bei Nacht sorgte die Security, die oft auf sehr leisen Sohlen unterwegs war und plötzlich aus der Dunkelheit auftauchte.

Unser 1. Highlight – Verona

Unser geführter Stadtrundgang begann in der 22000 Mann fassenden römischen Arena (erbaut 50 n. Chr.). Wir versuchten uns bildlich vorzustellen, was bei den Gladiatorenkämpfen in der Antike so abgegangen ist.
In der Gegenwart sind die Karten für die Operndarbietungen schnell ausverkauft. Dieses Jahr feiern die Fans den 200. Geburtstag des Komponisten Guiseppe Verdi.
Auch Shakespeares tragisches Liebespaar war allgegenwärtig. In der Via Capello 21 besuchten wir den Balkon von Romeo und Julia. Noch heute schmachtet dort eine Julia – für die Touristen. Wer wollte, konnte an ihre rechte Brust fassen, in der Hoffnung, dass damit all seine Liebeswünsche in Erfüllung gehen mögen. Die Zukunft wird es zeigen.

Der Wunsch nach Sonne mit Meer und Baden war größer, als der nach Shopping.
So nutzten wir den Nachmittag, um das kühle Nass zu testen (nichts für Weicheier!) oder per Tretboot den Gardasee zu „erkunden.“ Man konnte dabei beobachten, dass die Beinkraft der Einzelnen nur ein begrenztes Areal zugelassen hat.
Abends rockten einige bei der Disco am Pool ab, andere zogen die ruhigere Variante des chillens vor dem Bungalow vor.

Venedig – Stadt der Kanäle

Mit dem „Speed Boot“ in die Lagunenstadt, um sich dann mit den Stadtplan zurechtzufinden und pünktlich zum vereinbarten Abfahrtstermin und –ort zu erscheinen, dass war die größte Herausforderung des Tages.
Marcus Platz, die Besichtigung der Marcus Kirche, die Rialtobrücke und die vielen kleinen verwinkelten, labyrinthartigen Gassen mit exklusiven Geschäften mussten wir uns mit tausenden Touristen teilen. Für eine Gondeltour fehlte uns leider das notwendige Kleingeld, aber dafür schmeckten Eis und Pizza lecker.
Den Orientierungstest haben alle super bestanden und wir stellten eindeutig fest: „Venedig ist ein Muss!“
Am späten Nachmittag nutzten einige noch mal das sonnige Wetter, um in den Pool zu springen oder Sonnenstrahlen auf die Haut zu lassen.
Die Vorfreude auf den Pasta Abend wurde nicht enttäuscht – schmeckte köstlich!

Gardaland – Riesenpark – Riesenspaß

Am letzten Tag ließen zahlreiche Attraktionen unseren Adrenalinspiegel in die Höhe klettern.
Der Renner waren natürlich die verschiedenen Achterbahnen mit und ohne Loopings, 4 D – Kino, Rafting und Wildwasserrutschen.
Selbst nach 6 h haben wir es nicht geschafft, alle Sensationen kennen zu lernen.

Am letzten Abend hatten wir alle gemeinsam mit lustigen Spielchen, Theateraufführung, Gitarrenklängen und Gesang viel Spaß. Auch unser Busfahrer fühlte sich in unserer Runde sichtlich wohl. Wir stellten fest, dass er nicht nur gut Bus, sondern auch klasse Gitarre spielen kann.
Somit war der Abschlussabend ein gelungener Ausklang unserer Abschlussfahrt.

Ciao Italien!

Pünktlich 9.00 Uhr ging es Richtung Heimat und somit dem Regen wieder entgegen. Mit der Überquerung der Alpen hatten wir ihn dann als ständigen Reisebegleiter. Nach 12 h Fahrt, die wir im wahrsten Sinne des Wortes „verschlafen“ haben, wurden wir von unseren Eltern in Empfang genommen.

Es war eine tolle Abschlussfahrt!

Vielen Dank Frau Schmidt und Frau Müller für die Organisation, sie hatten echt keinen Stress mit uns! Oder?
Vielen Dank den mitgereisten Eltern für die Unterstützung. Wir hatten auch viel Spaß mit ihnen.
Vielen Dank dem Busfahrer für die sichere und gute Fahrt. Ein Zwischenstopp bei dem Rasthaus mit dem goldenem „M“ war immer drin.

Arrivederci Italia!

Klassen 10a/b

Geo – Olympiade

JENNY KENNT SICH AUS

Mit einer Teilnehmerzahl von 280000 Schülerinnen und Schülern hat sich  Diercke WISSEN als Deutschlands größter Geografie-Wettbewerb etabliert.  Auch an unserer Schule ist es mittlerweile Tradition, dass alljährlich Schülerinnen und Schüler an diesem Wettbewerb teilnehmen und ihr  geografisches Wissen unter Beweis stellen. Dabei wird ein größeres Wissen abgefragt, als im Unterricht vermittelt werden kann.

In diesem Schuljahr war es Jennifer Dunkel aus der Klasse 10b, die sich global am besten auskannte und als Siegerin hervorging.

Sie nimmt nun an der Landesolympiade teil.

Toi, toi, toi – Jenny, wir drücken dir die Daumen.P1080118

Wir feiern wie die Bayern!

„Wir feiern wie die Bayern!“ –

Die 10ten Klassen hatten es sich bereits zu Beginn des Schuljahres zum Ziel gesetzt, einen Schulfasching zu organisieren.
Unter dem Motto „Wir feiern wie die Bayern!“ fand zwar erst einen Tag nach Aschermittwoch unser 1. Karneval an der Regelschule Unterbreizbach statt, war aber dennoch ein Hauptgewinn.
Pünktlich um 9.30 Uhr begannen wir mit unserem Einmarsch.
Um unser Programm zu eröffnen tanzten die Mädchen  in  feschen Dirndl und die Jungen in knackigen Lederhosen. Damit sorgten wir schon von Beginn an für die perfekte Stimmung.
Prinzessin Jessica I. vom Talbachland und Patrick I. von Gallien (Jessica Baumeister und Patrick Christ, beide Klasse 8) waren bis zum Schluss unser geheimgehaltenes Prinzenpaar. Sie eröffneten ganz offiziell das närrische Treiben.
Nachdem das Prinzenpaar und der 10-er Rat  Platz genommen hatten, konnte es richtig losgehen. Natalie Oechel (10a) und Roberto Trabert (10b) führten mit Witz und Humor durch das dreistündige Programm.
Jede Klasse brachte sehenswerte karnevalistische  Beiträge. Sketche,  gelungene Büttenreden, Gesang, bayrische Zwiegespräche  und zauberhafte Tänze entlockten dem Publikum viel Beifall. Manches unentdeckte Talent kam zum Vorschein.
Dem 10-er Rat fiel es sichtlich schwer, die besten drei Beiträge und Kostüme zu prämieren.

Auch unsere Lehrerschaft wurde gefordert. Sie musste in einem Sketch ihre schauspielerische Fähigkeit unter Beweis stellen. Sie bekamen von den Schülern viel Applaus.

Mit einer Polonaise durch die passend geschmückte Aula und mit einem bunten Bonbonregen beendeten wir unser närrisches Treiben.

Wir würden uns freuen, wenn der Karneval  an unserer Schule jetzt zur Tradition wird und auch im nächsten Jahr unter einem bestimmten Motto gefeiert wird.

Danke möchten wir noch den beiden 8ten Klassen für ihre gute Pausenversorgung sagen. Eure warmen Brezeln waren Spitze und gingen weg wie „warme Semmeln“.

Danke an alle, die uns tatkräftig unterstützt haben und an das hochmotivierte und disziplinierte  Publikum.

Eure 10er

Bis bald …

Bis bald …

Die letzten Stunden im alten Jahr, ließen wir gemütlich ausklingen. Dazu besuchten wir die neue Bibliothek in Unterbreizbach. Mit kalten Füßen und Nasen kamen wir in die mollig warmen Räumlichkeiten.

Frau Fleischer erklärte uns das Ordnungssystem und den Ablauf der Nutzung.
Auch war Herr Augsten so nett und führte uns durch das Geschichtsmuseum vom Ort. Viel Interessantes war zu erfahren und auch ein altes Lehrerfoto war zu entdecken, welches bei uns für „Begeisterung“ sorgte. Mit Punsch und Spielen bewaffnet, zogen wir uns in den Leseraum zurück, bevor wir uns wieder auf den Heimweg begaben.

Ein Dankeschön sagen wir Frau Fleischer und Herrn Augsten dafür, dass Sie sich am letzten Schultag des Jahres noch für uns Zeit nahmen.
Wir kommen wieder!

Die Schüler der Klasse 9 a und Klassenleiterin Frau Taube

 

 

 

 

Lesen kann zum Denken führen!

Achtung:

Lesen kann zum Denken führen!!

 

Oh ja! Aber eigentlich macht das Lesen der vielen verschiedenen Kinderbücher, die die Schüler der sechsten Klassen unserer Schule vorstellten, einfach einen Riesenspaß.

Der Schulausscheid des diesjährigen Vorlesewettbewerbs fand am Nikolaustag erstmalig in der Bibliothek Unterbreizbach statt.

Die Bibliothekarin Frau Fleischer hat für uns alles ganz toll vorbereitet, Tische gerückt, alles weihnachtlich geschmückt, Bücher sortiert und sogar an Pausennaschereien gedacht, so dass unsere Vorleser gar nicht mehr so sehr aufgeregt waren.

Die Jury bildeten die beiden Deutschlehrerinnen Frau Hess und Frau Schneider, Frau Fleischer und wir, Michelle Dollau und Michelle Löwe aus der 8b, die im Rahmen eines Zeitungsprojektes darüber berichten.

Alle  „Wettkämpfer“ bestritten die erste Runde hervorragend, in der sie vorbereitete Auszüge aus ihren Lieblingsbüchern vorlasen. Wir listen hier mal alle Buchtitel auf, weil das einfach tolle Empfehlungen sind, wenn ihr gerade etwas Gutes zum Lesen sucht. Aus der 6a las

Jason Lee Kulok aus „Die Märchen von Beedle dem Barden“, Vanessa Becker war

„Total verzaubert“ und Selina Reichel begeisterte mit „Die Wilden Hühner“. Melanie Sachs und Sophie Klein amüsierten die Zuhörer mit „Gregs Tagebuch (1)/(2)“ und Konrad Bittorf ließ uns an den Abenteuern des „Tom Sawyer“ teilhaben.

Doch die zweite Vorleserunde stellte erhöhte Anforderungen an unsere Leser:

Ein völlig unbekanntes Buch musste sinngestaltend vorgetragen werden! Frau Fleischer hatte aus der großen Auswahl der Bibliotheksregale ein absolut lustiges Buch ausgewählt –

„Der Tag, an dem ich cool wurde“- müsst ihr unbedingt lesen!!. Die Zuhörer mussten sich ganz schön zusammenreißen, dass sie nicht zu laut lachten. Aber als Jason vorlas, konnte sich keiner mehr beherrschen.

Er war unser Lesekönig, da waren wir uns alle einig. Vanessa belegte den zweiten und Melanie schließlich den dritten Platz. Aber alle Vorleser waren natürlich „Meister“ und Gewinner und bekamen auch ein kleines Buchpräsent. Anschließend durften natürlich alle noch in der Bibliothek  umher schnuppern und sich Lesestoff mit nach Hause nehmen.

Frau Fleischer sagen wir nochmals DANKE für ihre Unterstützung. Sie freut sich, wenn wir  öfter bei ihr vorbeischauen.

Michelle & Michelle, Kl.8b

 

Sieger im Vorlesewettbewerb

 

Teilnehmer Vorlesewettbewerb

 
 

Danke an Frau Fleischer

Wer, wenn nicht wir!

PräsentationWer, wenn nicht wir!

Unter dieser Thematik stand ein Projekttag für die Schüler der Klassen 6a und 6b.

Vier junge engagierte Studenten vom „Netzwerk für Demokratie und Courage“ aus Erfurt haben durch vielseitige Interaktionen zahlreiche Denkanstöße zum respektvollen Umgang miteinander gegeben.

Dazu haben die Schüler eine Teamblume gestaltet, die Besonderheiten und Gemeinsamkeitender einzelnen Blütenblätter verdeutlichen. Bei einem Würfelspiel konnte dann jeder seine Wünsche und Träume äußern und gemeinsam wurde das Leben auf einer Trauminsel geplant.

Abschließend bezwangen die Schüler einen gefährlichen Moorpfad – auch dies war nur möglich, indem alle zusammengehalten haben.

„Zusammen können wir ganz viele Dinge erreichen,
wenn wir aufeinander achten und respektvoll miteinander umgehen!“

Ein Projekt, das uns viel Spaß gemacht hat!

Die Klassen 6a/b

Nachwuchsschriftsteller

Vanessa Becker aus der 6a schreibt in ihrer Freizeit sehr gerne Gedichte und Kurzgeschichten. Sie stellt uns hier ihre neuesten Werke vor:

Der Goldene Drache 

Es war einmal ein sehr kluger und weiser Drache, der Alexio hieß. Er lebte in dem Königreich Palada, wo er von allen, die dort wohnten, verehrt wurde. Alexio allerdings hatte eine besondere Gabe, er konnte sprechen. Eines Tages sagte er zum König:

„Ich werde auf Reisen gehen, ich möchte eine Familie haben, eine mit Kindern und mit allem, was dazu gehört!!!“ „Das kann ich verstehen,“ sagte der König, „wenn du es dir wünschst, dann geh!!!“ Da Alexio ein guter und ein höflicher Drache war, verabschiedete er sich als erstes von allen und dann flog er los.

Sein Ziel war Rom, die Stadt der Liebe. In Rom angekommen, machte er sich auf die Suche. Doch keine Drachenfrau war die richtige. Das dachte er zumindest vorerst. Seine Meinung änderte er aber schnell, als er die schöne Alisia traf. Es war Liebe auf den ersten Blick. Die beiden wurden ein wunderschönes Paar und bekamen einen Sohn:

 den  GOLDENEN DRACHEN.

 

  


Das Haus und die Türen

 Einmal war niemand zu Haus‘
und das Haus und die Türen langweilten sich bis zum Graus.
Also unterhielten sich
das Haus und die Türen innerlich.
„Der Tobias und die Clara sind solche Lümmel,
da wächst mir doch glatt der Schimmel!!!“

Da lachten sich alle fast tot
und wurden schon puderrot.
Der Hahn unterbrach das Lachen:
„Ihr müsst alle schnell erstarren!!!“
Die Beatles kamen nach Haus‘ ,
da nahm die Langeweile ihre Sachen und riss aus.

Vanessa Becker 6a

 

 

 

 

 

Halloween – die Geister kommen

Im Werkenunterricht haben wir zu Halloween Kürbisse ausgehöhlt. Das war echt cool. Alle Schüler haben sich sehr viel Mühe gegeben. Jeder Kürbis hatte ein anderes Gesicht bekommen und sahen richtig unheimlich aus. Unsere gruselig wirkenden Exemplare nehmen wir mit nach Hause und wenn wir zu Halloween diese mit brennender Kerze vor die Türe stellen, vertreiben wir bestimmt damit die bösen Geister.

Das Motto zu Halloween lautet:

„GIBST DU NICHTS WIRST DU ES BÜSEN. 
  DIE GESPENSTER LASSEN GRÜSSEN.
  KOBOLDE UND HEXENMEISTER,
  NACHTGETIER UND GRUSELGEISTER
  VERSTECKEN SICH HINTER ECKEN
  UND LASSEN DICH SCHRECKEN!“

Es grüßen euch die Zwerge und Schreckgespenster der Klassen 5a/b

 

 

 

 

 

 

 

Burg Bodenstein

Vom 17.09. bis 19.09.2012 unternahmen wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b, eine Wanderfahrt zur idyllisch gelegenen Burg im kleinen Örtchen Bodenstein bei Worbis im Eichsfeld.

Nach der Abfahrt in Vacha um 8.00 Uhr machten wir einen ersten Zwischenstopp am Baumkronenpfad bei Craula im Hainich. Sehr interessiert erkundeten wir das Museum. Um 11.00 Uhr begann eine Führung durch die Baumkronen. Es gelang uns nicht immer die vielen Informationen aufzunehmen. Das Klettern machte uns dann wieder großen Spaß.

Nach dem Mittagessen in der Freiluftgaststätte setzten wir unsere Fahrt fort.

Beeindruckt vom Flair der mittelalterlichen Burg, bezogen wir unsere Zimmer. Einige wohnten im Rapunzelstübchen, Am Zwiebelboden, Im Nonnenwinkel oder auch im Guck ins Land. Die Zimmer waren sehr gut eingerichtet und wir fühlten uns sofort wohl. Das Beziehen der Betten fiel nicht allen leicht.

Auf der Tagesordnung stand noch die Burgerkundung. Nach der geführten Besichtigung mit Besuch des Verlieses setzten wir sie auf eigene Faust fort.

Der zweite Tag begann mit einer recht anstrengenden Wanderung nach Worbis. Der Bärenpark wartete auf uns. Wir erfuhren viel über Bären und andere Tiere. In Gruppen beobachten wir sie und protokollierten ihr Verhalten. Am Lagerfeuer konnten wir unsere Ergebnisse austauschen und auswerten. Als Highlight gab es Stockbrot.

Abends, angestrengt durch die Wanderung am Tag, konnten wir den Gruselkeller kennenlernen. Den Hausgespenstern begegneten wir an mehreren Stellen. Sie entpuppten sich dann doch nur als unsere Mitschüler.

Am letzten Tag mussten wir schon vormittags unsere Zimmer räumen. Wir konnten durch ein Spiel über die Ritterzeit unser Wissen über die Burg und das Mittelalter testen und so langsam von unserer historischen Unterkunft Abschied nehmen.

Gegen 15.30 Uhr waren wir wieder in Vacha.

Autoren: Frau Ernst und Schüler der Klasse 6b

Eingang zur Burg Bodenstein Am Lagerfeuer
Unterkunft Rastplatz
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