Archiv für die Kategorie „Schulsozialarbeit“

Stop & go – ein Jugendschutzparcour zum Mitmachen und themenorientierter Elternabend zum Thema: Jugendmedienschutz

Am 24.01.18 fand für die 7. Klassen ein Jugendschutzparcours mit dem Schwerpunkten: „Jugendschutzgesetz“, „Jugendmedienschutz“, „Sucht“ und „Konsum“ in unserer Aula statt. Durchgeführt wurde der Parcours von Mitarbeitern des Jugendamts, der Suchtberatungsstelle und Schulsozialarbeitern.

Nachdem die Schüler an der 1. Station, als Grundlage für die weitere Arbeit im Parcours, das System des ordnungsrechtlichen Jugendschutzes in Deutschland vorgestellt bekamen, verteilten sich die vorher von den Schülern selbst gewählten Gruppen an die anderen 3 Stationen. Jugendmedienschutz, Sucht und Konsum sind klassische Handlungsfelder des Jugendschutzes – die Themen orientieren sich an der Alltagswelt der Jugendlichen, und wie es der Name „Mitmachparcours“ schon sagt, waren die Jugendlichen herausgefordert das Gespräch und die Diskussion mit den Moderatoren zu suchen. Dies konnten sie „frei von der Leber weg“ tun, da die Klassenlehrer nicht dabei sein durften.

Station 1

Gesprächsrunde an Station 2 …

… und an Station 4 …

… und an Station 3

An der Station „Konsum“ wurde z.B. über das Kaufverhalten, Markenkult, Statussymbole und Beeinflussung von Kaufentscheidungen durch unterschiedliche Faktoren, gesprochen. Herausgearbeitet wurde, dass ein gutes Selbstwertgefühl und zu wissen wer man wirklich ist, wichtig ist – denn eine starke Persönlichkeit ist eher in der Lage, ihr Kaufverhalten kritisch zu hinterfragen. Aus vielen Spontan- oder Belohnungskäufen kann sich eine Sucht entwickeln, die zu Überschuldung führen kann…

Die Schüler der beiden 7. Klassen beteiligten sich sehr gut und manch einer bedauerte es als die Zeit an der jeweiligen Station abgelaufen war. Nachdem jede Gruppe jede Station „besucht“ hatte, wurden den einzelnen Gruppen Themen vorgegeben, zu denen sie gemeinsam ein Plakat entwickelten sollten. Hier wurden auch fleißig Fakten zusammengetragen, gemalt und sogar gebastelt und neue Smartphone Designs erfunden.

Die Vorstellung der Arbeitsergebnisse erfolgte dann, sehr unterhaltsam, vor kleinem Publikum und auch die Lehrer durften sich wieder einfinden und die Kreativität ihrer Schülerinnen bestaunen.​

… ein neues Design muss her …

diese Jungs hatten sichtlich Spaß

Diskussion an der „Suchtstation“

Jerome´im Gespräch mit Ingo Weidenkaff

Bei der Präsentation der Plakate …

… wurde aufmerksam zugehört

Am Abend fand dann für interessierte Eltern der Klassenstufe 6 und 7, ein themenorientierter Elternabend statt. Die zahlreich erschienenen Gäste wurden von Claudia Stelter vom Jugendamt Wartburgkreis, und von Ingo Weidenkaff, von der Landesarbeitsgemeinschaft Erfurt hinsichtlich der Gefahren, aber auch den Möglichkeiten digitaler Medienwelten informiert. Der am Vormittag stattgefundene Parcours wurde erklärt und die Arbeitsergebnisse der Jugendlichen konnten betrachtet werden. Für die Eltern der Schüler der 6. Klasse war der Abend u.a. schon einmal ein Geschmack auf das was dann im nächsten Schuljahr ansteht.

Es war ein rundum gelungener Präventionstag, der Dank der engagierten Moderatoren einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat.

Soziales Kompetenztraining mit M. Stellmacher

Am 20.12.17, unmittelbar vor den Weihnachtsferien, fand für die Schüler und Schülerinnen der Klasse 6a ein SKT, organisiert durch die Schulsozialarbeit, in der Aula der RS Unterbreizbach statt.
Bei diesem mittlerweile mehrfach bewährtem Training steht das Lernen durch Erleben und Bewegung im Vordergrund.
Anna-Amalie Hüther erzählt aus ihrer Sicht:
„Mike erklärte uns wie wir uns in Mobbingsituationen verhalten können und das unsere Klasse ein Team ist. Wir machten kleine Spiele zum Thema Mobbing und danach eine sogenannte „Murmelgruppe“ – da durften wir unsere Meinung zu den Spielen äußern. Und wenn Mike sagte „Murmelgruppe beenden, mussten wir leise sein und dann haben wir gemeinsam das eben erlebte Spiel ausgewertet.
Im Laufe des Vormittages haben wir Regeln aufgestellt, die unsere Klasse verbessern sollen – z.B. „NICHT MOBBEN“. Er hat uns erklärt, dass es immer einen Täter und ein Opfer gibt, und wie schlecht sich ein Opfer fühlen kann, ist einfach unbeschreiblich.
Ich fand es war ein sehr schöner Tag. Die Spiele haben uns allen viel Spaß gemacht. Der Tag mit Mike war sehr interessant.

Mike erklärt die Regeln

in Kleingruppen wurden Plakate zum Thema Team entwickelt

Die Ergebnisse wurden der Klasse vorgestellt und…

….es wurde darüber diskutiert

Regeln wurden aufgestellt

Teamspiel „Zombieball“

Spiel „Chips“ – auch Frau Norwey machte eine gute Figur

ganzer Körpereinsatz beim „Klötzchenspiel“

akrobatischer Einsatz beim Siegerteam

 

 

 

Theater zum Jahresende

Kurz vor dem Jahresende, einer Zeit in der so manch einer vielleicht etwas mehr Alkohol konsumiert, führte der Weimarer Kulturexpress ein Stück über Sehnsucht, die Suche und die Sucht an unserer Schule auf.

„Mit viel Witz und Humor erzählt der Autor Patric Tavanti die Geschichte von Steffi und Stefan. Ohne erhobenen Zeigefinger zeigt er, welche Gefahren der Alkoholkonsum in sich birgt und in welche Sackgassen die Flucht in den Alkoholrauch führen kann…“

Durch die leichte und amüsante Erzählweise dieses aktuellen Themas, wurden die Schüler der Klassen 7-10 in ihrer Lebenswelt abgeholt und zum Nachdenken angeregt. Ein toller und beeindruckender Ausklang des letzten Schultages 2017 !

 

 

Weitere Fotos findet ihr im Fotoalbum (⇐ Hier klicken).

VORANKÜNDIGUNG

Am 20.12.17 findet in der Aula für die Klasse 6a das soziale Kompetenztraining “ Stark, Cool, Fair im Team“ mit Mike Stellmacher statt.

 

Am 21.12.17 gastiert der „Weimarer Kulturexpress“ an unserer Schule – aufgeführt wird für die Klassen 7-10 das Stück „Alkohol“ – über Sehnsucht, die Suche und die Sucht…

 

Im Januar (geplant ist der 24.01.18) findet für die Klassen 7 a und b der Präventionsparcours „Stop & Go“ in der Aula statt. Abends wird dann hierzu ein themenorientierter Elternabend für die Klassen 6 a,b und 7a,b stattfinden. Nähere Informationen folgen…

Zertifikate für Grafitti – Sprayer

Für ihre erfolgreiche Teilnahme am Grafitti-Workshop in den Sommerferien erhielten jetzt folgende Schüler(innen) die Zertifikate:

Lena Teumer, Lena Lock, Bastian Ernst, Phillip Köhler, Melina Arnert, Naomie Wiegand, Kimberly Wiegand und Pauline Reifke  

Vielen Dank für euren kreativen Einsatz…bis zum nächsten Mal, vielleicht…

Was noch erwähnt werden wollte…

Am 6.4.17 (zugegeben, es ist schon eine Weile her…) fand im Rahmen der Projektwoche für die Schüler der 7a / b  (mittlerweile Klasse 8) ein Projekttag zum Thema „Mobbing und Gewaltprävention“ statt.

Zu Gast waren als „Anleiter“ Ronny Krug, Schulsozialarbeiter und Medienpädagoge, und Michael Steinicke, Kampfsporttrainer der Kampfsportschule Berk.

Während die Klasse 7a im Raum 23 anhand einer Mobbing-Skala einschätze, wie sie bestimmte Situationen bewertet und sie darüber diskutierte…

….kamen die Schülerinnen der 7b bei klassischen Aufwärmübungen des Kampfsports mit Micha bereits leicht ins Schwitzen. Es wurden einige sportliche Aktionen in der Gruppe durchgeführt, welche Spiel, Erlebnis und Bewegung miteinander kombinierten. Den Schülern wurden Wege aufgezeigt, wie man sich respektvolles Verhalten aneignet, und wie es gelingen kann, aggressive Energien nicht gegen andere zu richten.

Die Schüler aus dem Raum 23, wechselten nach Beendigung der Aufgabe in den Raum 20, wurden dort in Gruppen aufgeteilt und erhielten die Aufgabe ein Plakat zum Thema Cybermobbing zu gestalten. Die zur Verfügung gestellten Materialien wurden gut genutzt und alle Gruppen konnten ihr Plakat gut erklären.

 

Nach 2 Stunden wurde getauscht, so dass beide Klassen einen sportlichen, kreativen und erkenntnisreichen Projekttag erleben konnten.

Ich bat Chantal, Alija und Jasmin aus der damaligen 7b einmal aus ihrer Sicht zu schildern wie der Tag für sie war…hier ein kleiner Auszug…

„Ungewohnt war es für uns die Schuhe auszuziehen. Micha von der KSS Berk erklärte uns am Anfang was Respekt bedeutet. Zur Erwärmung spielten wir ein Spiel. Danach sollten wir uns einen Partner suchen – und dann ging der Spaß erst richtig los…mit „Skipping“ – d.h. auf der Stelle rennen und Boxbewegungen machen. Danach bekamen wir einige Grundlagen des Kampfsports beigebracht. Wir spielten dann ein paar Spiele mit unserem Partner, die uns helfen sollten, unsere Konzentration zu verbessern. Am Ende zeigte uns Micha wie wir uns am besten selbst verteidigen können. Das war sehr lehrreich, lustig und interessant…

…Nach dem Wechsel setzten wir uns im Raum 23 in einen Stuhlkreis, dann schätzen wir anhand einer Skala von 1-100 ein, welche Mobbingsituationen für uns am schlimmsten wäre – im Raum 20 wurden wir in 4 er und 5er Gruppen eingeteilt und sollten ein Plakat zum Thema „Cybermobbing“ machen. es wurde dabei etwas laut, aber das machte gar nichts aus, denn der Herr Krug war echt super nett, dass es automatisch gut voran ging. Am Ende machten wir noch die Auswertung der Plakate und keins davon war schlecht oder am besten – es waren alle gleich gut. Wir fanden alles an diesem Tag echt interessant !!

…in den Ferien bunt getrieben

haben es 9 Schülerinnen und Schüler der Regelschule am Ulsterberg in Räsa/ Unterbreizbach, die beiden Kunstlehrerinnen Anke Norwey und Andrea Klinzing und die Schulsozialarbeiterin Katja Raßbach, beim Graffitiprojekt rund um den Kunstraum der Regelschule.


Zustande kam das Projekt im Rahmen der Schulsozialarbeit des WAK in Kooperation mit dem Verein Dauerwelle e.V. auf Veranlassung der Schulsozialarbeiterin der Schule, Katja Raßbach. Unter Anleitung von zwei Graffitikünstlern des Vereins Dauerwelle und unterstützt durch den Schulförderverein fand in den Sommerferien das dreitägige Projekt statt.
In zwei Zusammenkünften, die dem eigentlichen Projekt vorgeschaltet waren, wurden Ideen gesammelt, erste Skizzen und Entwürfe aufs Papier gebracht und am 24. Juli gings dann los.
Zunächst als Trockenübung, denn die Schüler mussten erst einmal lernen, wie man die Farbdose hält, um beim Sprühen verschiedene Effekte zu erzielen. Geübt wurde an einer Folienwand, die kurzerhand auf einen Bauzaun gespannt wurde, denn die Outdoor Variante fiel leider den Wetterkapriolen zum Opfer.
Am zweiten Tag erhielten die Schüler die Farben, die sie sich im Vorfeld aussuchen konnten, sprühten mit schwarzer Farbe die Konturen an die Wände und füllten am dritten Tag die Flächen mit Farbe. Herr Schulz von der Dauerwelle gab dem Ganzen den letzten Schliff. Was am Ende herauskam, war nicht nur ein kunterbunt gestalteter Gute – Laune-Flur, zugeschnitten auf das Thema Kunst, ein echter Eyecatcher, sondern Schüler, die im Laufe des Projekts gewachsen sind, die selbstbewusst ihre Tags unter das Kunstwerk setzten und die am ersten Schultag als Kunstguide ihren Mitschülern beim Besichtigungsgang ihre Intenion zum Kunstwerk erklärten.
Unterstützt wurde das ganze durch Herrn Borger vom FÖV, der in Vorbereitung des Projekts 3D Ausdrucke der Wände erstellte, um den Schülern die räumliche Vorstellung beim Entwurf zu erleichtern, Infos zum Projekt auf der Homepage veröffentlichte, der das Projekt in der Vor-und Nachbereitung vielfältig unterstützte. Und nicht nur das: pünktlich um die Mittagsstunde erschienen Ute und Uwe Borger mit Pizza und Spaghetti Bolognese, übrigens selbst gekocht, um die hungrigen Meute zu verpflegen. Pauline Reifke, eine Projektteilnehmerin, sagte auf die Frage, was ihr an dem Projekt besonders gefallen hat: „Man konnte die Kreativität einfach mal rauslassen und die eigenen Ideen haben irgendwie alle einen Platz im Gesamtkunstwerk bekommen. Man fühlte sich ernstgenommen…“

Diese und weitere Bilder vom Graffiti-Workshop sind auch im Fotoalbum zu sehen.
(====> Zur Galerie „Graffiti-Workshop“ hier klicken)

 

 

Sommerferien 2017 in der Kreativwerkstatt

Hallo liebe Schüler und Schülerinnen, die Sommerferien stehen vor der Tür und auch dieses Jahr wird es in der Kreativwerkstatt in Unterbreizbach wieder ein buntes Ferienprogramm der Caritas Jugendarbeit geben. Ich freue mich darauf dabei Zusein und gemeinsam mit Britta, Sabine und euch eine schöne Woche zu verbringen.

Das Motte der Woche lautet: „Schweden erleben“:

Montag
03.07.17
Vorbereitung für unseren Schwedentag
Tischdekoration gestalten und Einblicke in das Leben von Astrid Lindgren
Spielen wie die Kinder in Schweden
Dienstag
04.07.17
Tpisch schwedisch kochen und Midsommerfest
Mittwoch
05.07.17
Schatzsuche mit Picknik “ Wir suchen den Elch“
Donnerstag
06.07.17
„Fahrrad Tour“
Freitag
07.07.17
„Spiele Tag“

Bis zum 22.06.17 könnt ihr euch anmelden – bei Fragen wendet euch bitte an Britta Witzel ( 0160 – 96733966) oder kommt zu mir.

Desweitern plane ich gerade mit den beiden Kunstlehrern ein Grafitti-Projekt welches in den Ferien an der Schule stattfinden soll. Nähere Informationen folgen in Kürze….

 

„Durchblick“ für die 8. Klassen

Am 05. April 2017 wurde den Schülern der 8. Klassen
der Regelschulen Geisa und Unterbreizbach
die Frage: „Habt ihr den Durchblick ?“ gestellt.

Alkohol und Tabak spielen im Alltag von Jugendlichen oft schon sehr früh eine Rolle. Im Freundeskreis oder auch im Elternhaus wird geraucht und zum Teil gehört auch Hochprozentiges zu einem gelungenen Samstagabend. Deshalb ist es wichtig, dass sich die Schüler und Schülerinnen mit dem Thema Konsum von Alkohol, Zigaretten und Drogen auseinandersetzen. Dabei will der Mitmachparcours „Durchblick“  unterstützen.

Nachdem alle Beteiligten vorgestellt wurden, teilten sich die Schüler in Kleingruppen ein und gaben sich einen Gruppennamen. Dann ging es los zu den einzelnen Stationen, welche nach ca. 25 Minuten gewechselt wurden.

An der Station „Alkohol“  wurde erläutert und diskutiert wieviel davon eigentlich in einem Glas Bier oder in einem bunten Mixgetränk enthalten ist, wie sich Promille im Körper auswirken und welche Erfahrungen der eine oder andere bereits hat. Es wurde geschätzt, gerechnet und verglichen und einige Ergebnisse waren für die Schüler verblüffend.

Das „Highlight“ dieser Station ist die Benutzung der „Rauschbrille“ mit der die Jugendlichen erleben können wie schwierig selbst einfachste Dinge im Alkoholrausch sein können. Auf einmal verschwimmen die Pylonen vor den Augen und simple Dinge wie z.B. das Öffnen und Schließen eines Reißverschlusses oder das Legen eines Kinderpuzzles, wollen plötzlich nicht mehr so richtig funktionieren.

 
An der Station „Tabak“ und „Werbung“ – wurde
zu Beginn gefragt welchen Einfluss Werbung auf das
Konsumverhalten der Schüler und Schülerinnen hat
und wo ihnen Werbung in der heutigen Zeit am
meisten begegnet.

Es wurde darüber gesprochen wie glaubhaft manche Werbung ist und  welches Lebensgefühl (Freiheit, Abenteuer) uns, z.B. Tabakwerbung  vermitteln soll.

Beim Thema „Tabak“ wurde zuerst über den riesigen Haufen (leerer) Zigarettenschachteln gesprochen und aufgezeigt was der Preis des Rauchens, nicht nur finanziell, bedeutet.

Es wurde über Inhaltsstoffe und deren Auswirkungen gesprochen und Anschauungsmaterial gezeigt. Desweitern wurde über Gruppenzwang, Passivrauchen und vieles mehr diskutiert.

 

An der Station „Reality“ wurde sich über Suchtverhalten, z.B. auch im Umgang mit dem Smartphone, eigene Erfahrungen zum Umgang mit Drogen und Cybermobbing ausgetauscht und angeregt diskutiert. Zum Thema „Rausch“ wurden von den Teilnehmern verschiedene Karten mit Begriffen zum Suchtverlauf in einer bestimmten Reihenfolge ausgelegt und anschließend diskutiert und begründet, warum die Anordnung genau so gemacht wurde.

 

An der Station „Cannabis“  sollten die Jugendlichen einen ersten Eindruck von den Risiken beim Cannabiskonsum erhalten. Es wurde hier aufgezeigt welche psychischen und physischen , negativen Begleiterscheinungen beim Konsum aufkommen. Es wurde anhand von Erzählungen verdeutlicht welche Folgen der tägliche Konsum auf Beziehungen und Freundschaften haben kann. Zum Thema „Crystal Meth“ wurde aufgeklärt, welche Wirkung diese gefährliche „Modedroge“ auf das eigene Ich und den eigenen Körper wirklich hat. Durch das bekannte Fragespiel “ 1,2 oder 3″ entstanden durch das Beantworten von Fragen zum Thema, anregende Diskussionen.

Nachdem alle Gruppen den gesamten Parcours durchlaufen hatten, wurden die Punkte addiert und das Team mit den meisten Punkten bekannt gegeben.

Gewinner waren alle, denn die Beteiligung und die produktive Atmosphäre in unserer Aula war für alle spürbar und sicher konnte der Eine oder Andere einiges für sich mitnehmen oder ist vielleicht hinsichtlich des eigenen Konsums ins Grübeln geraten.

Ein toller Kulturtag und für alle schöne Ferien

Nach einem tollen und turbulenten Kulturtag …

wünsche ich allen Schülern und Schülerinnen und Lehrern und Lehrerinnen eine superschöne und erholsame Winterferienwoche….

 

Bis zum 13.02.17 viele Grüße von Eurer Schulsozialarbeiterin Katja Raßbach..

 

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