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Abschlussfeier Klassen 9 und 10


Naomi Wiegand, Elis Franke, Cedric Walter, Mattheo Heßler, Pascal Six, Schulleiterin Gabriele Hörschelmann. Klassenlehrer Martina Schneider und Dagmar Braun  E

Unter dem  Motto: „ Unsere Welt ist buntfand  am 28.06.2019  an der Ulsterbergregelschule in Unterbreizbach / Räsa die feierliche Zeugnisübergabe und Abschlussfeier der Schulabgänger statt. Nach einem zweistündigen Programm im vollbesetzten Kulturhaus Unterbreizbach konnten 39 Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen ihre Abschlusszeugnisse entgegennehmen. Höhepunkte des Programms waren zweifelsohne die Abschiedsrede der Schulleiterin und die Dankesworte der beiden Schülerinnen Marie Polowczuk und Naomi Wiegand, die nicht nur sehr humorvoll waren,  sondern auch für Tränen der Rührung sorgten.

Der Schulchor hatte an diesem Abend seinen vorerst letzten Auftritt, denn Frau May verlässt die Schule und es ist fraglich, wie es ohne Musiklehrer mit dem Schulchor weitergehen soll.   Auch die beiden Moderatoren Nele und Oli aus der Klasse 9a, die in den letzten Jahren bravourös durchs Programm geführt hatten, konnte man in dieser Rolle das letzte Mal sehen und hören. Sie nehmen nächstes Jahr als Schulabgänger selbst ihrer Zeugnisse entgegen. Die besten Schulabschlüsse und Prüfungsergebnisse erreichten: Naomi Wiegand, Elis Franke, Mattheo Heßler, Pascal Six und Cedric Walter.

Den Eltern, Schülern und Lehrern unter der Regie der Klassenleiter Martina Schneider, Dagmar Braun, Angela Heß und Lutz Döring ist es wieder einmal gelungen eine Abschlussfeier zu organisieren, die dem Anspruch des Ereignisses gerecht wurde. Bis spät nach Mitternacht wurde im Kulturhaus gefeiert. Ein großes Lob auch an die Eltern, Lehrer und Schüler der beiden 9.Klassen, die  sich um das leibliche Wohl der Gäste kümmerten.

Fotos: Frau Eichenauer

 

30 Jahre Grenzöffnung – was weiß die junge Generation noch über das Leben in der DDR?



Das herauszufinden, war die Intention von Lisa Fischer und einer Mitschülerin der Beruflichen Schulen Obersberg. Lisa, einst selbst Schülerin der Regelschule, entwarf gemeinsam mit einer Mitschülerin im Rahmen eines Schulprojekts einen Fragebogen zum Thema „30 Jahre Grenzöffnung“. Da wurde z. B. gefragt: Was bedeutet die Abkürzung DDR? Warum gab es den Mauerfall? Was bedeutet STASI? Wann wurde die Grenze geöffnet?

Im Multiple Choice Verfahren konnten die Schüler dann ihre Antworten aufs Papier bringen. Offensichtlich wurde aber bereits vor der Auswertung der Fragebögen die Tatsache, dass unsere Schüler wenig über das Leben vor 1989 in ihren Heimatorten wissen. Die Brisanz des Themas vor allem für unsere Schule ergibt sich aus der Tatsache, dass die Heimatorte unserer Schüler damals direkt oder in der Nähe der innerdeutschen Grenze lagen und die Grenze das Leben innerhalb der Orte des Sperrgebiets nachdrücklich beeinflusste. Wir sind gespannt auf das Ergebnis der Befragung!

Kochen macht Schule

Wie wird Obst und Gemüse angebaut? Macht jedes Fett dick? Was ist Eiweißbrot? Und ist ein dunkles Brötchen wirklich ein Vollkornbrötchen? Diesen und anderen Fragen gingen die Schüler der Regelschule Unterbreizbach/Räsa in dem ganztägigen Workshop „ Kochen macht Schule“ auf den Grund. „Gedacht war die Kochschule als Anerkennung für das Engagement der Klasse 9a bei der Organisation des zurückliegenden Kulturtages“, so Schulleiterin Gabriele Hörschelmann, die das Projekt an ihre Schule geholt hatte. „Kochen und gesunde Ernährung sind im Moment en vogue. Kochsendungen auf jedem Kanal…neue Ernährungstrends, der Hype um Bioprodukte …. Unzählige neue Theorien und Trends prasseln täglich über TV, soziale Netzwerke oder die Werbung auf uns ein. Zeit, ein wenig Klarheit in Ernährungstrends und Ernährungsmythen zu bringen.“ 

Im sechsstündigen Workshop, bestehend aus zwei Teilen, wurde im ersten Teil mit Illusionen und Klischees aufgeräumt. Unter der Regie der Ernährungswissenschaftlerin Susanne Merten fertigten die Schüler einen Obst- und Gemüsesteckbrief an, es gab ein Fett- und Zuckerquiz, die Ernährungspyramide wurde unter die Lupe genommen, Smoothies wurden hergestellt. Die Schüler konnten anfassen, riechen, probieren… Doch natürlich ist der Spaßfaktor ein noch Größerer, wenn man selbst kocht. Unter Anleitung des Profikochs Daniel Sauer vom Cateringunternehmen „Die Kochbullen“ aus Leipzig, wurde gekocht, was die Küche hergab. Jeder bekam seine eigene Kochschürze, die er dann für zukünftige heimische Kochorgien mitnehmen durfte. Die Bereitstellung der gesunden Lebensmittel gehörte ebenso zum Workshopprogramm, wie ein Begleitheft mit Rezepten, die Kochschürze, ein Kräutergarten und vieles mehr. Innerhalb von 90 Minuten wurde ein Viergängemenü gezaubert und im Anschluss gemeinsam verspeist. Und aus aller Munde die Erkenntnis: gesundes Essen ist Klasse. Und das kam auf den Tisch: Champignoncrepes, Zucciniplätzchen, Apfel-Karotten- Feldsalat mit Walnüssen, Huhn im Garten, Orangen-Joghurt Creme, ein rote Beete Smoothie sowie ein Smoothie mit dem vielversprechenden Namen Sommertraum. Ermöglicht wurde der Workshop durch das Projekt Kochschule der BKK Mobil Oil. An dieser Stelle vielen Dank an die BKK, die in Kooperation mit den Ernährungsexperten des ESG sowie der Initiative „Kochen macht Schule“ einen nachhaltigen und hochkarätigen Beitrag zur Ernährungserziehung leistete.

Bild des Monats April 2019

Herzlichen Glückwunsch Jasmin Bössel aus der Klasse 8a

Im Impressionismus versuchten die Künstler, den momentanen Eindruck und die Stimmung eines Ereignisses, einer Landschaft oder Gegenstandes wiederzugeben. So wollten sie besonders die Licht- und Lufteinflüsse und Bewegungen in ihren Bildern festhalten. Dies geschah, indem sie eine Vielzahl von Flecken und Tupfen in reinen Farben nebeneinander setzten.

Bild des Monats März 2019

Herzlichen Glückwunsch Toni Goldschmidt aus der 9b, zum Bild des Monats März 2019

Durch Kompositionszeichnungen wird verdeutlicht, wie die einzelnen Bildelemente
(die „Bildnerischen Mittel“) auf der Fläche angeordnet sind.
„Die Begrenzungen der Flächen für die Portraits sind bereits die ersten Kompositionslinien!“


Ein Gefühl von Ästhetik wird meist durch einen oder mehrere Gegen- / Kontrastpunkte oder –flächen erzeugt.

Das sollte man mal mit eigenen Augen gesehen haben…

Wieder konnten wir einen beeindruckenden Vollmond in seiner gelbleuchtenden Pracht bewundern.

Am Donnerstag, den 21.3.19 trafen sich 4 Schüler der 10b mit Frau Norwey, dieses Mal nicht bei Minusgraden, um den Mond durch das Teleskop genauer zu betrachten.
Ebenso nutzten wir die Gelegenheit, gemeinsam Sterne und Sternbilder zu finden.

2- tägiges Schülervertreterseminar am 19. und 20.2.2019

Organisiert durch die Schulsozialarbeit, erhielten die Klassensprecher, ihre Stellvertreter sowie der Schülersprecher und seine Vertreter, eine Einladung zu einem zweitägigen Schülervertreterseminar (SV) durchgeführt von 2 Jugendbildungskoordinatoren der Friedrich- Ebert -Stiftung aus Erfurt. Insgesamt 15 Vertreter der Klassenstufen 5-9 folgten der Einladung und ließen sich auf 2 spannende, lehrreiche Tage ein.

Durch viele spielerische Elemente schlug die zu Beginn gespannte Stimmung schnell in eine produktiv – euphorische um. Es wurde erörtert wie der ideale Klassensprecher bzw. Schülervertreter sein sollte, welche Aufgaben und Pflichten, aber natürlich auch welche Rechte eine SV-Vertretung haben sollte und welche Erfahrungen bisher gemacht wurden.

Es wurde viel reflektiert und viel geübt. Es gab Rollenspiele zur SV-Arbeit in denen Sitzungen mit verschiedenen Zuständigkeitsbereichen zelebriert wurden, mit allem was dazu gehört, vom Keksbeauftragten, Protokollanten, Sitzungsleiter, bis hin zu verschiedenen Methoden um Pläne ergebnisorientiert zu strukturieren und letztendlich darüber demokratisch abzustimmen – alle Beteiligten füllten ihre Rolle ernsthaft , aber auch mit viel guter Laune, aus.

Am Ende gab es noch eine Lektion im Projektmanagement – unsere Schülervertreter entwickelten und planten eigene Projekte um die Schülersituation in der Schule aus ihrer Sicht zu verbessern; so möchten sie z.B. dafür sorgen, dass in jedem Klassenraum eine Uhr angebracht wird. Anhand der „ZWUP“ Methode wurden Probleme erörtert und Lösungsvorschläge aufgeschrieben.

Die beiden Koordinatorinnen zeigten sich beeindruckt von den Arbeitsergebnissen und versprachen im nächsten Jahr wieder zu kommen um mit Rat und Tat zu unterstützen.

Alle Teilnehmer erhalten ein Teilnahmezertifikat und damit es richtig los gehen kann mit der neuen Schülervertretung an der RS Unterbreizbach, wurde der ehemalige Reli-Raum zum Raum der SV umfunktioniert. Hier soll in Zukunft getagt, geplant und für das Wohl aller Schüler, gearbeitet werden.

Nähere Infos hierzu erfolgen in Kürze durch die Schülervertretung….

Tag der offenen Tür 2019

Beachtlich war der Besucheransturm wieder in diesem Schuljahr am Tag der offenen Tür an der RS am Ulsterberg in Unterbreizbach/Räsa. Und was an diesem Tag in der Schule geboten wurde, konnte sich durchaus sehen lassen. Schon um 10 Uhr waren die beiden Besucherparkplätze hoffnungslos überfüllt. Neben Altbewährten wurde an diesem Tag viel Neues geboten und der Tatsache Rechnung getragen, dass sich Schule weiter entwickelt.

In ihrer Rede vor den Besuchern ging Schulleiterin Gabriele Hörschelmann auf den Digitalpakt für Schulen ein, auf den sich die Politiker kurz zuvor geeinigt hatten und der den Weg freimachen soll für eine Grundgesetzänderung. Startschuss für schnelles Internet, die moderne Ausstattung der Schulen mit Hardware, sowie die Weiterbildung der Lehrer ist für kommendes Schuljahr avisiert. „Wir alle kennen den Spruch… nicht für die Schule, für das Leben lernen wir. Das Leben da draußen ist ein digitales und um die Schüler gut gerüstet hinaus ins Berufsleben oder an weiterführende Schule zu schicken, bedarf es der Anpassung an die Realität der Arbeitswelt.“, so die Schulleiterin in ihrer Rede.

Dank des unermüdlichen Einsatze unseres FÖV und dessen Vorsitzenden Herrn Borger wir haben wr nicht abgewartet bis Politiker in Bund und Ländern zu Potte kamen, sondern können bereits jetzt stolz sein auf das Vorhandensein von 5 digitalen Klassenräumen, Dokumentenkameras, einem digitalen Mikroskop etc. Im vergangenen Jahr kam eine3D Beamer für die Nutzung in der Aula hinzu und in diesem Schuljahr ein 3DDrucker. Im Dezember komplementierte ein Klassensatz neuer Laptops bereitgestellt von Amt für Schule und Kultur die Ausstattung des Computerkabinetts. All diese Segnungen der modernen Technik konnten von den Besuchern in Augenschein genommen werden.

Im Keller konnten die zukünftigen Fünftklässler unter dem Motto „Holzwürmer aktiv“ Namensschilder aus Holz herstellen, die dann im Kunstraum gestalteten und mit ihren Namen versahen. Im Biologieraum ließ ein digitales Mikroskop viele Zuschauer am Einblick durch das Okular teilhaben. Unter dem Motto „Keine Angst vor dem Roboter“ zeigten Arbeitsgemeinschaft „Digitale Zukunft“, was man mit einem 3D Drucker so alles anfangen kann und ließen die computergesteuerten Legoroboter durch Flur und Treppenhaus spazieren, inmitten der zahlreichen Besucher.

Das Schulmuseum hatte seine Pforten geöffnet und Gäste verschiedener Generationen suchten in alten Dokumenten und Fotostrecken nach bekannten Gesichtern oder konnten sich im Entschlüsseln von Sütterlin Dokumenten üben. Im Englischraum wurde gerätselt, man war plötzlich inmitten der Wolkenkratzer von Manhattan, die Oliver Heinzel aus der Klasse 9a gebaut hatte. Weitere Neuheiten erwartete die Besucher im künstlerischen Bereich. Was bei Schulprojekten oder im Kunst- und Werkunterricht entsteht, ist mittlerweile im ganzen Schulhaus zu bestaunen, angefangen beim Kunstprojekt „Kunst im Keller“ mit den Motiven von Keith Haring’s „ Best Buddies“ bis hinauf in die dritte Etage, wo das farbenprächtige riesige Graffiti auf die Besucher wartet und in seiner Intension von den Projektteilnehmern erklärt wurde. Im Schüleratelier konnte man außergewöhnliche Exponate bestaunen, die eindrucksvoll unter Beweis stellen, welche vielseitigen Möglichkeiten das Material Ton bietet. Und natürlich wurde auch in den übrigen Fachräumen wie im Computerraum, im Chemie- und Physikraum gebastelt, gerätselt, experimentiert.

Eine besondere Freude für Schulleiterin Gabriele Hörschelmann ist die Tatsache, dass es immer mehr ehemalige Schüler an den Tatort „Schule“ zurückzieht. „Mittlerweile versteht sich der Tag der offenen Tür für unsere Ehemaligen als gute Gelegenheit, Mitschüler und Lehrer wiederzusehen, Erlebnisse auszutauschen, in Erinnerungen zu schwelgen; sozusagen Miniklassentreffen an der alten Schule. Das zeugt von Wertschätzung gegenüber der Schule und der Lehrerschaft.“

Den Höhepunkt bildete zweifellos das 45 minütige Kulturprogramm mit ausgewählten Beiträgen des Kulturtages. Gänsehaut, als Oliver Heinzel aus der Klasse 9a mit der Solistengruppe des Chors Cello von Udo Lindenberg entertainte, Lena Lock und Michelle Götze einen Song der twenty one pilots performten, die 5 b mit dem Siegerbeitrag des Kulturtages begeisterten. Die achten brachten Klassen Schneewittchen in einer völlig neuen Version dar. Die Mädchen der Klasse 6b zeigten halsbrecherische Akrobatikübungen und die Mädchen der 6a boten nach der Musik Sweet but Psycho eine flippige Tanzdarbietung.

Auch das Schulcafe war bestens aufgestellt. Die Eltern, Schüler und Lehrer der beiden sechsten Klassen sorgten mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen für das leibliche Wohl. Am Stand der Schulsozialarbeit gab es gesunde Smoothies, Obstspieße, fruchtige Cocktails. Katja Raßbach, die Sozialarbeiterin der Schule, hatte gleich die gesamte Familie eingespannt und hinter der Popcornmaschine postiert.

Ein gelungener Tag, der allen, die an diesem Tag den Weg in die Regelschule am Ulsterberg gefunden hatten, ein breites Lächeln ins Gesicht zauberte und hoffentlich ein gutes Omen sind für das 50jährige Schuljubiläum, das in diesem Jahr ins Haus steht und gebührend gefeiert werden soll.


Bild des Monats Januar 2019

Januar 2019

Herzlichen Glückwunsch Jerome Parthier aus der Klasse 8a zum Bild des Monats Januar 2019

Zum Gegenstände zeichnen ist es hilfreich sie wirklich vor Augen zu haben. Für symmetrische Objekte, wie diese Flaschen und Dose, eignet sich eine Mittellinie. Diese kannst du als Symmetrieachse sehen und darum zeichnen. In Jeromes Zeichnung kann man sie noch als zarte Mittellinie erkennen. Zusätzlich verleihen Schatten den Objekten die dreidimensionale Wirkung. Dafür überlegst du dir mindestens einen Punkt, von dem eine Lichtquelle auf deine Objekte scheint. – Übung macht den Meister. Ich bin gespannt auf weitere Zeichenübungen Kunst begeisterter Schüler. 😀 .

Kulturtag 2019 – Schaurig schön!

Unterbreizbach/Räsa: Die Atmosphäre war schon ziemlich spuky an diesem Donnerstag vor den Winterferien. In der Aula der Regelschule tummelten sich viele finstere Gestalten. Fast jeder Schüler war verkleidet und selbst unter den Lehrern fanden sich Hexen, Zombies, Graf Dracula, Dr. Frankenstein und selbst Käpt’n Jack Sparrow war mit von der Partie. Unter dem Motto „Freakshow“ ging vor wenigen Tagen der Kulturtag an der Regelschule am Ulsterberg über die Bühne und das Motto wurde schaurig-schön umgesetzt. Ob schwarz gekleidet oder weiß geschminkt, ob Kontaktlinsen oder Kunstblut, man konnte meinen, Halloween wäre in den Februar gefallen. Verantwortlich für den „gruseligen“ Kulturtag waren die Schülerinnen und Schüler der beiden neunten Klassen.

Sie hatten diesen Tag weitgehend selbständig organisiert, wochenlang an der Deko gearbeitet, das komplette Schulgebäude mit Folie verdunkelt, zig mal die Technik gecheckt, unzählige Stunden am Bühnenbild gewerkelt… und natürlich bestimmten sie auch den Ablauf des Programms. Die beiden Moderatoren Caitlin Orf und Jonas Hoffmans führten routiniert durchs Geschehen. Jede Klasse lieferte einen eigenen Beitrag, natürlich passend zum Motto. Es gab Sketche, Tanzeinlagen, Theaterstücke und vieles mehr. Die Ausgestaltung der Aula war detailverliebt und das Bühnenbild ein wahres Meisterwerk dank der Unterstützung der beiden Lehrer Sabine Fischer und Marcel Ihling. Das Catering der gesamten Veranstaltung übernahmen traditionsgemäß die achten Klassen. An einem von Schülern schön gruselig gestalteten Kiosk konnten sich die finsteren Gestalten kulinarisch stärken. Hier gab es Muffins, Kuchen und Würstchen. An der Cocktailbar warteten Mixgetränke mit den Namen Drachenblut, Eiterfrucht
oder Blutnektar auf durstige Abnehmer (natürlich alle alkoholfrei). Eine Fotobox, organisiert von Celine Popp und Emily Mares, verewigte die Meisterwerke der Maskenbildnerkunst und sorgte für bleibende Erinnerungen Am Ende wurden die Beiträge der Klassen 5b, 5a und 7b von der Jury zu Siegerbeiträgen gekürt. Die anfängliche Skepsis einiger Lehrer und Schüler, ob das Motto „Freakshow“ wirklich für einen Kulturtag taugt, löste sich in Wohlgefallen auf. Hinterher war man sich einig, dass der verspätete Halloween-Tag in Räsa ein voller Erfolg war. Daran hatten auch die Mitarbeiter der Gemeinde Unterbreizbach ihren Anteil, die die Bühne geliefert und aufgebaut hatten.


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